„Ich war einer, der freundlich zu seinen Brüdern war, geliebt von den Einwohner seiner Stadt, der tat, was das prächtige Kind liebt, der seine Feste täglich durchführte, der Schönes erblickte, der sein Herz erfreute, der sich ergötzte mit schön anzusehendem Gesicht, der sang, der tanzte, der sich mit Myrrhe salbte, der sich am Besitz erfreute.
Ein Königsopfer des Amun-Re, des Herrn der Throne der Beiden Länder, des Vorderen von Karnak, des Königs der Götter, des Urzeitlichen der Beiden Länder, mit heiligem Arm, (und) der Großen Neunheit, die in Theben ist, indem sie dir geben mögen von den Altären für den Ka des Osiris, des Gottesvaters (und) Priesters des Amun in Karnak, des redui-netjer Priesters des Amun der Vorderseite Petearpres, gerechtfertigt, des Sohnes des Gleichbetitelten Hor-achbit, gerechtfertigt, des Sohnes des Gottesvaters (und) Priesters des Hor-pa-Re, des großen, bedeutenden, ersten Kindes des Amun Petearpres, gerechtfertigt, den die Hausherrin und Musikerin des Amun-Re Ta-net-Buchis, gerechtfertigt, geboren hat, indem er sagt:
„O] diensthabende [Priester], Gottesväter, adj-mer-Priester, die in ihrem Monatsdienst sind, möget ihr eure Arme [für] mich beugen mit einem Königsopfer, so wie ihr auf Erden (dem Gott) gedient habt.
damit sein Name verewigt werde und seine Denkmäler im Tempel seines Vaters Ptah-südlich-seiner-Mauer so lange wie die Ewigkeit bestehen, (nämlich) als etwas, das der Sohn des Re [Schabaka] für seinen Vater Ptah-Tatenen gemacht hat.
Auteur(s):
Daniel A. Werning;
avec des contributions de:
Pauline Klemke,
Niklas Hartmann
(Fichier texte créé: 27.04.2023,
dernières modifications: 14.10.2023)
Mögest du veranlassen, dass das Herz der Priester freundlich zu mir ist, während deine wab-Priester (und) jeder, der an meiner Statue vorbeigeht, für mich zu Amun zweifach / zweimal sprechen ‚Er möge dich loben‘, indem sie sich für mich reinigten.
Es gebührt mir, (denn) ich bin ein Mann, der reich ist an Millionen (Sachen), mit zahlreichen Angehörigen, ein Herr von Kindern, frei davon einen Anderen schlecht zu machen, (ein Mann), der in der Qenbet des siegreichen Theben sitzt, um zu entscheiden zwischen einem Hilfsbedürftigen und einem Starken / Gewalttäter, einen, der den Arm des Starken abwehrt.“
Ein Königsopfer (bestehend aus) allen schönen Sachen für den Ka des Gottesvaters, des Hepet-udja-Priesters, des Schreibers des Schatzhauses des Amun, des Priesters des Chons, des Herrn der Lebenszeit, des Größten der wab-Priester des Amun Nes-pa-medu, gerechtfertigt, des Sohnes des Gleichbetitelten Anch-pa-chered, gerechtfertigt.
Mögest du veranlassen, dass mein Ba herauskommt, um deinen Glanz zu erblicken am Morgen, um sich zu waschen mit allem, was herauskommt an Libationen im Lauf eines jeden Tages, wenn Lopreisungen rezitiert werden mit dem Mund, wenn für dich getan wird, was das Herz deiner Majestät erfüllt, wenn deine Heiligkeit die Lautstärke der Stimme ist."
Auteur(s):
Silke Grallert;
avec des contributions de:
Simon D. Schweitzer,
Sophie Diepold
(Fichier texte créé: 31.07.2023,
dernières modifications: 21.08.2025)
(Une sur4variantes de lecture de cette phrase:
>> #1 <<, #2, #3, #4)
„O ihr Priester des Amun, ihr Gottesväter dessen, der von selbst entstanden ist, (und) ihr alle, die in Karnak eintreten, wenn der Dienst irgendeines Monats / der Monatsfeste geschieht, die dauerhaft wirksam sind für Amun, den Großen, möget ihr herauskommen, indem ihr geliebt seid // in der Liebe seid bei dem Ba mit großen Erscheinung(form)en, so wie ihr mir eure Arme beugt mit einem Königsopfer (bestehend aus) 1000 Libationen, Räucherungen und Speisen von dem, was herauskommt auf dem Altar, nachdem der Gott sich daran befriedigt hat.
„O ihr Priester des Amun, ihr Gottesväter dessen, der von selbst entstanden ist, (und) ihr alle, die in Karnak eintreten, wenn der Dienst irgendeines Monats / der Monatsfeste geschieht, die dauerhaft wirksam sind für Amun, den Großen, möget ihr herauskommen, indem ihr geliebt seid // in der Liebe seid bei dem Ba mit großen Erscheinung(form)en, so wie ihr mir eure Arme beugt mit einem Königsopfer (bestehend aus) 1000 Libationen, Räucherungen und Speisen von dem, was herauskommt auf dem Altar, nachdem der Gott sich daran befriedigt hat.
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