Ein Königsopfer des Amun-Re, des Herrn der Throne Beider Länder, des Vorderen von Karnak, des Urzeitlichen der Beiden Länder, mit heiligem Arm (und) aller Götter und Göttinnen, die in Theben sind, indem sie geben mögen alle schönen Dinge, bestehend aus dem, was von ihrem Altar herauskommt als Tagesbedarf täglich nach dem Opfern der Gaben am Beginn des Zeitabschnitts für den Ka des Osiris, des Gottesvaters Nes-Chenemiu, ohne in Ewigkeit aufzuhören, so wie die Sonne täglich auf- und untergeht.
Mögen sie die Statue (meines) Leibes dauern lassen, dauernd und bleibend im Bezirk der Götter, indem (ich) es mir dort bequem gemacht habe für die Ewigkeit, indem es keine Grenzen (meiner) Lebenszeit gibt, ohne dass mein Name vergeht an seiner (= Gott) Seite.
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 26.10.2022,
letzte Änderung: 30.04.2025)
Autor:innen:
Andreas Pries;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 10.09.2022,
letzte Änderung: 27.06.2025)
Autor:innen:
Andreas Pries;
unter Mitarbeit von:
Peter Dils,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 10.09.2022,
letzte Änderung: 27.06.2025)
Mögest du doch als Gott existieren, ohne dass du einen Feind hast in Ewigkeit, wobei deine Statue dauert im Tempel des Amun-Re, des Herrn des Throns der Beiden Länder, des Vorderen von Karnak, und dein trefflicher Erbe mit deinem Amt ausgestattet ist eine Generation auf die andere ohne Unterlass ewiglich."
Mögest du als Gott existieren, indem du keinen Feind ewiglich hast, während deine Statuen dauern im Tempel des Amun-Re, des Herrn der Throne Beider Länder, (und während) dein Erbe ausgestattet ist mit deinem Amt in ununterbrochener Generationenfolge, ohne aufzuhören ewiglich.“
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
Elio N. D. Rossetti,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: 09.11.2022,
letzte Änderung: 17.07.2024)
〈Da〉nach will (ich) in meinem Grab ruhen, während dein Auge auf deine Diener gerichtet ist, die aus mir hervorkamen, um meinen Ka in deinem Tempel ohne Ende angesehen sein zu lassen."
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Emilia Mammola,
Jonas Treptow,
Sophie Diepold,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 07.01.2020,
letzte Änderung: 19.06.2025)
„Wer die Statue meines Vaters sieht und für sie ‚Er möge dich loben‘ sagt, der dauert und bleibt in seinem Tempel ohne Ende, indem sein Gesicht schön ist beim Jubeln am Tag, an dem sich die Majestät (= Gott) zeigt.
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