Ich verdoppelte für ihn die Gottesopfer im Vergleich zu dem, was vorher war, als meine Leistung für die Achtheit, für Chnum in seinen Formen, für Heqet, Renen(ut)et, Meschenet, die sich zusammengetan hatten, um meinen Körper zu erschaffen, Nehemet-awai, Nehbetka, (für) „die von der gesagt wird, dass ihr Himmel und Erde gehören“ (= Hathor), (und) „den in den Leinenbinden“ (= Anubis), in Hebenu.
Autor:innen:
Daniel A. Werning;
unter Mitarbeit von:
Pauline Klemke,
Niklas Hartmann
(Textdatensatz erstellt: 27.04.2023,
letzte Änderung: 14.10.2023)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
>> #1 <<, #2)
in unterer linker Ecke Abbildung einer nackten männlichen Gestaltrechter Arm über dem Gesicht gekreuzt, linker Arm nach unten vom Körper weggestrecktaus dem Hintern ragt die Zungerto 1
Gegrüßt seist Du, Sehaqeq, der (du) vom [Himmel zur Erde kam(s)t, dessen Augen] an seiner Stirn sind, dessen [Zunge] in seinem Hintern ist, (d)er von den unteren Fladen (d.h. Exkremente) esse, [dessen] rechter [Arm] sein(e) Auge(n) überquert, (Unheil)bote der Sternenhaften/Unterweltlichen, die beobachten, wie er (?) vom Le[hm] lebt, [Herr des Ge]heimnisses am südlichen Himmel, dessentwegen sich [einer in der Ne]k[ropole] fürchtet!
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
Svenja Damm
(Textdatensatz erstellt: 16.06.2023,
letzte Änderung: 16.09.2025)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
#1, >> #2 <<)
in unterer linker Ecke Abbildung einer nackten männlichen Gestaltrechter Arm über dem Gesicht gekreuzt, linker Arm nach unten vom Körper weggestrecktaus dem Hintern ragt die Zungerto 1
Gegrüßt seist Du, Sehaqeq, der (du) vom [Himmel zur Erde kam(s)t, dessen Augen] an seiner Stirn sind, dessen [Zunge] in seinem Hintern ist, (d)er von den unteren Fladen (d.h. Exkremente) esse, [dessen] rechter [Arm] sein(e) Auge(n) überquert, (Unheil)bote der Sternenhaften/Unterweltlichen, die beobachten, wie er (?) vom Le[hm] lebt, [Herr des Ge]heimnisses am südlichen Himmel, dessentwegen sich [einer in der Ne]k[ropole] fürchtet!
„[Zurück], du, Sehaqeq, der (du) vom Himmel 〈zur〉 Erde kam(s)t, dessen Augen an seiner Stirn sind, dessen Zunge in seinem Hintern ist, (d)er von den unteren Fladen (d.h. Exkremente) esse, dessen rechter Arm seine 〈Augen〉 (?) überquert, (Unheil)bote der Sternenhaften/Unterweltlichen, (die) beobachten, wie (?) er vom Lehm lebt, Herr des Geheimnisses [am südlichen Himmel], dessentwegen sich einer in der Nekropole fürchtet!
„[Zurück], du, Sehaqeq, der (du) vom Himmel 〈zur〉 Erde kam(s)t, dessen Augen an seiner Stirn sind, dessen Zunge in seinem Hintern ist, (d)er von den unteren Fladen (d.h. Exkremente) esse, dessen rechter Arm seine 〈Augen〉 (?) überquert, (Unheil)bote der Sternenhaften/Unterweltlichen, (die) beobachten, wie (?) er vom Lehm lebt, Herr des Geheimnisses [am südlichen Himmel], dessentwegen sich einer in der Nekropole fürchtet!
„Das jṯrwt-Kraut ist dieses (Heilmittel?) hier, das an der Seite des Osiris gedeiht durch Ausflüsse, die herausgekommen sind aus denen, die sich in ihrer Unterwelt befinden, (und) das das Gift des ‚Roten‘ tötet.
Autor:innen:
Frank Feder;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Svenja Damm,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 26.09.2025)
[21,9] (I) [have come in] joy to the lord of the West in order to gladden (lit., cause to be sweet) the heart(s) of those who are with him, for the sky and the Two Lands are given to ⸢Horus⸣.
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