Um zu veranlassen, dass man diesen Schrein erkenne an [diesem Tag], über [Jahre hinaus, solle man 10 Kronen seiner Majestät auf diesen Schrein setzen, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon], [9] [gemäß der Ausführung der rechten Ordnung an] jeder [Krone], als Ersatz der beiden Großen (d.h. Uräusgöttinnen), die auf den Schreinen waren, indem eine Doppelkrone in ihrer Mitte ist, denn durch sie (= die Doppelkrone) erstrahlte seine Majestät in Memphis, nachdem er alle Rituale der Initiation des Königs in den Tempel vollzogen hatte, als er sein großes Amt empfing.
Author(s):
Ralph Birk;
with contributions by:
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Text file created: 14 Oct 2020,
latest changes: 08 Aug 2025)
Nachdem sie ihr Gift alle zusammen oben auf den Stachel (wörtl.: Horn) von (dem Skorpion) Defen(et) gelegt hatten, öffnete mir eine Aufschließerin (?) ihr Tor, damit man in [ihr heruntergekommenes/schäbiges (wörtl.: „mattes“)] Haus (oder: in das Haus [des Unglücks]) eintreten konnte.
Er leistete einen Eid beim Herrn, l.h.g., bezüglich des Ihn-Schlagens (und) 〈Abschneidens〉 seiner Nase [5,7] und seiner Ohren und dass er auf den Stock gegeben werden möge, sagend:
Der lebende Ba der Majestät des Re, sein Serech wurde auf diese Erde gesetzt, die er geschaffen hatte, um [alles, was] exist[iert], (darauf) festzubinden, um die Beiden Ufer nach ihm vortrefflich zu machen, dass die Beiden Länder vom [weißen Gold seiner] Stra[hlen] überflutet werden, wenn er (= der lebende Ba) aufgeht wie die Sonnenscheibe.
Ach, möge doch meiner Güte bis in die Ewigkeit gedacht werden, zugunsten von Leben, Heil (und) Gesundheit für den König von Ober- und Unterägypten Cheperkare, den Sohn des Re Nektanebis, möge er ewig leben, wobei er jede Lebensgabe, Stabilität, jedes Wohlergehen, jede Gesundheit (und) jede Fröhlichkeit erhalte wie Re ewiglich.
Ach, möge man doch meiner Güte bis in die Ewigkeit gedenken, zugunsten von Leben, Heil (und) Gesundheit des Königs von Ober- und Unterägypten Cheperkare, den Sohn des Re Nektanebis, möge er ewig leben, wobei er jede Lebensgabe, Stabilität, jedes Wohlergehen (und) jede Gesundheit erhalte wie Re ewiglich.
Er ist das lebende Abbild des Re, das auf Erden ist, der Abkömmling des Stiers der Götter, wobei er sich vor Millionen auszeichnet, [dem Oberägypten und Unt]erägypten [ihr o. ä.] Erzeugnisse [geben (o. ä.)], [den die Gö]tter dieses Landes [erscheinen lassen (o. ä.)] als König von Oberägypten, (als) vollkommener [Herrscher (o. ä.)]] und als [___] der Tempel, (Z. 3) dem Schu sein Königtum auf seinem Thron in Memphis gegeben hat;
Author(s):
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
with contributions by:
Anke Blöbaum
(Text file created: 06 Dec 2024,
latest changes: 30 Sep 2025)
Comment the content of this page
Thank you for helping to improve the data! Your comment will be sent to the TLA team for evaluation. For more information, see our privacy policy.
Share this page
Note that if you use the social media buttons (e.g., X, Facebook), data will be delivered to the respective service. For details, see the privacy policies of the respective service(s).
Please feel free to point out any mistakes to us
Thank you for helping us improve our publication.
If you do not have an e-mail app installed on your device, please write an e-mail by hand, quoting the lemma ID/link, token ID/link (or sentence ID/link), type of mistake, to: tla-web@bbaw.de.