Horus „Mit-mächtigen-Kas“, König von Ober- und Unterägypten Ma’atkare, wirkmächtigAbbild des Amun, die er hat erscheinen lassen als König auf dem Horusthron vor den Heiligtümern des „Großen Hauses“, die die Große Neunheit erzogen hat zur Herrin dessen, was die Sonnenscheibe umkreist, indem sie sie mit Leben, Wohlergehen (und) Freude zuvorderst der Lebenden versehen haben, der Sohn des Re Hatschepsut-chenmet-imen, Liebling des Amun, König der Götter, beschenkt mit Leben wie Re, ewiglich.
Horus „Mit-mächtigen-Kas“, die Beiden Herrinnen „Frisch-an-Jahren“, Goldhorus „Göttlich-an-Erscheinungen“, König von Ober- und Unterägypten, Herr der Beiden Länder Ma’atkare – ihr Vater Amun hat ihren großen Namen (= Königsnamen) Ma’atkare festgemacht an dem erhabenen Isched-Baum, (und) ihre Annalen zu/in Millionen von Jahren, vereint mit/in Leben, Dauer (und) Wohlergehen –; Sohn des Re Hatschepsut-chenmet-imen, Liebling des Amun-Re, König der Götter, (und zwar) als [Lohn (?) für dieses vollkommene, stabile, vortreffliche Monument (?)], das sie für ihn errichtet hat, zum ersten Male des Sedfestes (d.h. zu ihrem ersten Sed-Fest).
Ihre Bas stehen in der Unterwelt auf ihren ḥqꜣ.t-Szeptern, wobei deren Enden Vernichtende (Messer) sind; der Räuber (Seth) ist nicht in Unkenntnis über sie.
Ein Geehrter beim König (und) ein Gelobter bei seinem Gott ist wer den Arm ausstrecken wird // wer 〈seinen〉 Arm ausstreckt mit einem Totenopfer im Tempel des Amun, des Großen, nachdem sich der Gott befriedigt hat an seinen Opfergaben, und wer meinen Namen gut aussprechen wird vor (dem Gott) beim Ein- und Ausgehen bei mir.
Ein Geehrter beim König (und) ein Gelobter bei seinem Gott ist wer den Arm ausstrecken wird // wer 〈seinen〉 Arm ausstreckt mit einem Totenopfer im Tempel des Amun, des Großen, nachdem sich der Gott befriedigt hat an seinen Opfergaben, und wer meinen Namen gut aussprechen wird vor (dem Gott) beim Ein- und Ausgehen bei mir.
Es ist der Beschwörer der Selket, der die Schriftrollen zitiert, die Sprüche „Verschließen des Maules jedes Kriechtieres und Reinigen des Haues, des Weingartens (und) der Viehhürde“, zusammen mit dem „Ritual des Abwehrens des Bösen Blickes“, die Schriftstücke, die am Ende des Rituals der Epagomenentage (lit. der „Fünf-Tage-über-dem-Jahr“) stehen.
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