Sie durchstreifte ihre Stadt in heftigem Wehklagen, (aber) es gab keinen, der auf [ihre] Stimme herbeigekommen ist. [Mein Herz, das bezüglich des Kleinen deshalb/ihretwegen betrübt (oder: traurig, krank vor Sorge) war, strebte danach, den, der unschuldig (wörtl.: ohne sein Verbrechen) war, wiederzubeleben. Ich rief zu ihr (mit den Worten): „Komme zu mir, komme zu mir! Siehe, mein Mund enthält das Leben (oder: mein (Zauber?)-Spruch ist voller Leben).] [Ich bin die Tochter einer Heilerin/Wahrsagerin (wörtl.: eine Wissende) in ihrer Stadt, die die bṯw-Giftschlange (oder: unheilbare Krankheit/Vergiftung) mit ihren Formulierungen vertreibt. (Und) mein Vater hat mich zum Wissen erzogen. Ich bin seine geliebte, leibliche Tochter.“]
Auteur(s):
Peter Dils;
avec des contributions de:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko
(Fichier texte créé: 21.05.2019,
dernières modifications: 13.10.2023)
Auteur(s):
Stephanie Blaschta;
avec des contributions de:
Peter Dils,
Elsa Goerschel
(Fichier texte créé: 05.11.2019,
dernières modifications: 23.08.2024)
Es soll ein (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber, vom Holz, vom (Kol. 9) behauenen Holz, von jeder Sache, die hervorkommt aus dem ägäischen Meer (und) von allen Produkten, die man für das Königshaus aus der Stadt namens (T)honis versteuert (wörtl. berechnet/zählt), an das Tempelvermögen meiner Mutter Neith gegeben werden bis in Ewigkeit, zusammen mit einem (Teil) von 10 vom Gold, vom Silber (Kol. 10) (und) von allen Dingen, die in der Hafendomäne (?), (Nau)kratis genannt, am Ufer von Anu produziert wurden, welche man für das Königshaus versteuert (wörtl. berechnet/zählt).
Es soll dieses aufgeschrieben (wörtl. bewahrt) werden auf dieser Stele an der Mündung (?) des Ägäischen Meeres, (Kol. 14) in der Stadt namens Tahenetnetsais (Die Henet von Sais).
Möget ihr verklären mit dem Atem auf eurem Mund durch das Sprechen eines Königsopfers des Osiris, des Herrn von Busiris, des großen Gottes, des Herrn von Abydos für den Ka des Herrn dieser Statue, den Gottesvater und meri-Priester Ben-teh-Hor, gerechtfertigt, (nämlich) 'Tritt ein mit den Gelobten! Gehe heraus mit den Ba der Götter gemäß dem Befehl des großen Gottes! Mögest du ein Ausrufopfer empfangen (bestehend aus) Brot, Bier und jeder Sache, (aus) einer Libation in Medinet Habu', indem er ehrwürdig ist in seiner Stadt und gelobt in seinem Gau, ein Geliebter des Amun, der ewig dauern gelassen wird.“
Auteur(s):
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
avec des contributions de:
Anke Blöbaum
(Fichier texte créé: 06.12.2024,
dernières modifications: 30.09.2025)
Er (= Nektanebis) rettete die Großen der Stadt und ließ die Kleinen leben im Unglück des (9) Königs, der vor ihm war; der Sohn des Re, Herr der Kronen (Nektanebis)|, er lebe wie Re ewiglich.
Auteur(s):
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
avec des contributions de:
Anke Blöbaum
(Fichier texte créé: 06.12.2024,
dernières modifications: 30.09.2025)
Er macht ein großes ꜥꜣb.t-Opfer, bestehend aus Brot, Bier, jwꜣ-Ochsen, wnḏw-Rindern, rʾ-Gänsen, jrp-Wein, [š]dḥ-Wein, allen guten Dingen [.... Frau]en (o.ä.) der Stadt, die in einer F[lut(?)] von Lotus war, während Kränze (20) an ihrem [Kopf] waren, Männer wie Frauen.
Auteur(s):
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
avec des contributions de:
Anke Blöbaum
(Fichier texte créé: 06.12.2024,
dernières modifications: 30.09.2025)
Die jauchzende Stimme dieser Stadt, sie erreichte den Himmel beim Verkünden der Vollkommenheit der [...], der Vollkommenheit, die aus Re herausgekommen ist, der [vo]llkommenem Kehle (?), die die Vollkommenheit verkündet [...] dessentwegen, was sie hat entstehen lassen, sodass(?) Männer (21) und Frauen für sie [..], um ihr Herz jeden Tag jubeln zu lassen.
Auteur(s):
Ralph Birk & Friedhelm Hoffmann & Lorenzo Medini & Anke Blöbaum;
avec des contributions de:
Anke Blöbaum
(Fichier texte créé: 06.12.2024,
dernières modifications: 30.09.2025)
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