Möge [er] geben [das Einatmen des] süßen Nordwinds, das Finden des Ba am Tage, wenn er gewünscht wird, das Reisen auf dem Fluß, das Spenden von Libationen mit frischem Wasser, den Totenpriester beim Spenden von Brot, das Überfluten mit Trankspenden, indem dein Opfertisch gedeiht mit seinen (= des Gottes) Speisen.
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 18.07.2023,
letzte Änderung: 30.04.2025)
Ein Königsopfer gehöre dir des Amun-Re, des Vorderen seines Opet, wenn er übersetzt nach Djeme (= Medinet Habu) am Anfang der Dekade, damit er deinen Ba auffliegen lasse, um seine (= des Sonnengottes) Strahlen zu sehen, damit er deinen Leichnam dauern lasse im Schönen Westen, damit er deine Familie in seinem Haus dauern lasse, damit er dir alle Herzen freudig stimmt.
Autor:innen:
Silke Grallert;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 18.07.2023,
letzte Änderung: 30.04.2025)
C'est le dieu vénérable en tant que grand des médecins, ...?..., dont les doigts sont agiles quand des millions de centaines de milliers l'appellent, de sorte qu'il ne dorme ni la nuit ni le jour afin de faire vivre l'héritier (?) de ceux qui sont à sa suite;
Autor:innen:
René Preys;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 16.07.2023)
Der Tempel der Herrin von Qusae, der dabei war, zur Ruine zu werden – die Erde hatte (schon) seine erhabenen Kultraum verschluckt, Kinder tanzten auf seinen Dächern, keine Schlangengöttin verbreitete (mehr) Schrecken/Ehrfurcht, die Elenden zählten/registrierten (ihre) Instabilität/Fragilität (?) aufgrund (ihres) Wankens (?), ebenso wenig wurden die Tage (ihrer) Erscheinung begleitet (d.h. der Kult- und Prozessionsbetrieb lag vollkommen brach) – : ich heiligte ihn, nachdem er von Neuem errichtet worden war, ich fertigte ihr Kultbild aus Gold 〈von/und ... (?)〉, um zu schützen ihre Stadt in/mit der Land-Prozessionsbarke.
„Wer die Statue meines Vaters sieht und für sie ‚Er möge dich loben‘ sagt, der dauert und bleibt in seinem Tempel ohne Ende, indem sein Gesicht schön ist beim Jubeln am Tag, an dem sich die Majestät (= Gott) zeigt.
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