Deine Vollkommenheit ist bei Re, Leuchtende, die die rḫyt belebt, göttlich am Kopf des Allherrn in jenem deinen Namen Göttin, Herrin des Schreckens hinter der Neunheit, erschienen auf dem Scheitel ihres Vaters, zu dir kommen die Götter in Verbeugung, und die pꜥt in Verneigung, umgewandt ist der Hals der Götter, um dich zu sehen, jedermann lebt von dir, Goldene, Tochter des Re, Gebieterin der Götter, wegen deren Anblick die Neunheit jubelt, Herrin des pr-wr, Gebieterin des pr-nsr, Herrin des jns-Leinens, mit strahlendem Schmuck.
Wie groß ist ihre Zauberkraft in diesem ihren Namen treffliche junge Löwin, Tochter des Weltschöpfers, mit mächtigen Machterweisen, um den zu schützen, der sie schuf!
Die Edelfrauen grüßen vor dir, schöne Vornehme, Gebieterin, Herrin der Ufer, Stirnschlange, Mädchen [...], Tochter des Re, mit wirksamer Gestalt, mit leuchtendem Erglänzen, mit hellem Licht wie ihr Vater ebenso, die Große an der Spitze der Götterbilder, aus Furcht vor der die Neunheit zittert, bei deren Aussprüchen die Wächter sind, bei deren Befehlen die Boten sind, bei deren Plänen alle Wanderdämonen sind, Große am Himmel, Herrscherin in den beiden Ländern, mit schöner Erscheinung im Haus des Naossistrums.
Author(s):
Katharina Stegbauer;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Billy Böhm,
Anja Weber,
Lutz Popko
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 09/16/2025)
So (also) werde ich sie (Nitokris) ihr (Amenirdis I.) zur ältesten Tochter geben, entsprechend, wie diese der Schwester (Schepenupet I.) ihres Vaters (Taharqo) überantwortet wurden.
Sie (Schepenupet) stellte ihr (Nitokris) die (gleiche) Hausurkunde aus, die ihr Vater (und) ihre Mutter für sie (Schepenupet) gemacht hatten, zusammen mit ihrer ältesten Tochter Amenirdis, der Tochter, des Königs [Taharqo], selig.
Inzwischen habe ich gehört, dass (bereits) eine Königstochter dort sei, (und zwar) die des Horus Qaj-chau, des vollkommenen Gottes, [Taharqo], selig, die er seiner Schwester zur ältesten Tochter gegeben hatte, (und) die dort Gottesgemahlin ist.
Ihm seine älteste Tochter, seinen Liebling Nitokris, (x+7) mit schönem Namen Schepenupet, zur Gottesgemahlin geben, um Sistrum zu spielen vor seinem vollkommenen Antlitz.
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