des vollkommenen Gottes, Herrn der Herzensfreude, Sohnes des Re Thutmosis-nefercheperu, Liebling des Horus, des Herrn von Buhen – er (= Horus) hat sich vereinigt mit seiner Neunheit, um ihn aus ihren Körpern heraus zu erschaffen, er hat ihm seine Erbschaft (bereits) im (Mutter)leib übertragen, weil er wusste, dass er für ihn Sorge tragen würde, er hat seine Erscheinungen 〈als(?)〉 König von Ober- und Unterägypten auf dem Horusthron der Lebenden installiert, damit er seinen Schrecken verbreite, damit er sein Gemetzel anrichte unter dem Menschen (und) in den Ländern der Fenchu.
Author(s):
Anke Blöbaum;
with contributions by:
Peter Dils,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko
(Text file created: 09/28/2017,
latest changes: 08/20/2025)
Author(s):
Peter Dils;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko
(Text file created: 04/13/2018,
latest changes: 05/16/2023)
Author(s):
John M. Iskander;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Simon D. Schweitzer
(Text file created: 04/13/2018,
latest changes: 03/12/2024)
Ferner sei es den Men⸢sch⸣en erlaubt, einen Naos er⸢schei⸣nen zu lassen für die beiden wohltätigen Götter [20] in ihren Häusern, indem festgesetzt ist, dass sie diese Feste, wie oben geschrieben steht, an jedem Monat im Jahr begehen, um zu veranlassen, dass alle Bewohner Ägyptens sich in Verehrung der beiden wohltätigen Götter offenbaren, entsprechend ihrer Pflicht.
Author(s):
Ralph Birk;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: 09/17/2018,
latest changes: 08/20/2025)
Author(s):
Marc Brose;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Ricarda Gericke
(Text file created: 08/08/2019,
latest changes: 09/10/2024)
Der Hüter von [Rindern] und Kühen, der Hirte des Sonnenvolkes, der den Himmel mit dem emporhebt, was aus seinem Mund kommt (= der Wind), er hat (also) die Erde mit seinem Befehl befestigt,
Um zu veranlassen, dass es für die Jahreszeiten in Kraft trete, die ihre Pflicht tun zu jeder Zeit, entsprechend der Pläne, auf die der Himmel an diesem Tag festgelegt ist [21], wird das Geschehene sich nicht (mehr) ereignen, (nämlich) dass Feste in Ägypten zirkulierten, die in der Peret-Jahreszeit begangen wurden, die (jedoch) (nun) in der Schemu-Jahreszeit zu (irgend)einem Zeitpunkt begangen werden, da sich das Erscheinen des Sothis-Sterns um einen Tag alle vier Jahre verschiebt; und dass andere Feste, die in der Schemu-Jahreszeit zu diesem Zeitpunkt begangen wurden, (nun) in der Peret-Jahreszeit begangen werden, (nämlich) in den Zeiten, die kommen, wie das Geschehene, das sich ereignet hat in vorherigen [22] Zeiten.
Author(s):
Ralph Birk;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: 10/25/2018,
latest changes: 08/20/2025)
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