Die Königstochter, Königsschwester, Gottesgemahlin, Große Königliche Gemahlin, die alle Dinge sagt, so dass sie für sie getan werden, das Oberhaupt von Ober- und Unterägypten, die […], [Ah]mes-[Nefert]ari, sie lebe.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Diese Hausurkunde [wurde ausgefertigt] im Beisein der Prozessionsbarke des Amun bei seinem Choiak-Fest, [in] der südlichen [Säulenhalle] im Beisein des Königs selbst, im Beisein der Gottesgemahlin, Großen Königlichen Gemahlin Ahmes-Nefertari – sie lebe – in Gegenwart [des ganzen Landes (?)] auf einmal, der „Freunde“, die im Gefolge Seiner Majestät waren, […], des kompletten Kronrates.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Sie trat vor die Qenbet der Stadt (= Theben) und die Tempelstundenpriesterschaft des Amun, um das Amt (offiziell) zu registrieren, sowie es übergeben worden war in den Besitz der Gottesgemahlin (und) Großen Königlichen Gemahlin Ahmes-Nefertari – sie lebe – indem sie in ein Leinengewand aus dem Kaufpreis gekleidet war, eines von den 200 Gewändern, die Meine Majestät gegeben hatte, denn sie war verarmt, sie hatte keinen Besitz.
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
⸢Dieses⸣ Amt des Zweiten Propheten des Amun gehört der Gottesgemahlin, der Großen Königlichen Gemahlin, die sich mit der Weißen Krone vereinigt hat, Ahmes-Nefertari, sie lebe ewig, indem es für sie als Hausurkunde, als „(von) Sohn-zu-Sohn, (von) Erbe-zu-Erbe“, ausgestellt ist, [ohne Erlaubnis, dass vorgegangen wird] gegen sie durch irgendwelche Menschen, auf immer und ewig, denn [es] ist ein Amt [des Vaters (?) … (?)].“
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Autor:innen:
Marc Brose;
unter Mitarbeit von:
Charlotte Dietrich,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 03.02.2018,
letzte Änderung: 11.09.2024)
Die Vorsteher der Tempel, die Propheten, die Geheimnishüter und Gottesreiniger, welche [3] die Götter mit ihrem Gewand ankleiden, die Schreiber des Gottesbuches, die Gelehrten, die Gottesdiener und alle Wab-Priester sind gekommen aus den Heiligtümern von Ober- und Unterägypten, am 5. Dios, an dem das Fest des Jahresbeginns für seine Majestät begangen wird, und (am) Tag 25 in diesem Monat, an dem seine Majestät sein großes Amt [4] von seinem Vater empfangen hat, haben sie sich im Tempel der beiden Wohltätigen Götter, der in Kanopos ist, versammelt, sagend:
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Da der König von Ober- und Unterägypten, Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, der Sohn des Ptolemaios und der Arsinoe, der beiden Geschwisterliebenden Götter, zusammen mit Berenike, seiner Schwester und 〈〈seiner〉〉 Gemahlin, die beiden Wohltätigen Götter, [5] große und zahlreiche Wohltaten an den Tempeln Ägyptens zu jeder Zeit taten und vermehrten die Ehrungen für die Götter überaus sehr.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Mögest du wohlbehalten sein durch ihn, (d. h.) durch die süße Erfrischung, die 〈von〉 deinem Vater Osiris hervorgekommen ist an der Ostseite des (Gewässers) Großes-Grünes, das die Hau-nebut-Gebiete umgibt.
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
Johannes Jüngling,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: 19.11.2018,
letzte Änderung: 28.08.2025)
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