der ihr Vater Re seine Herrschaft verliehen hat über seine Horizonte, über seinen Thron, sein Königtum im Himmel und (auf) der Erde, um über sie (ihren) Frieden zu machen in diesem 〈ihrem〉 Namen "Herrin der Besänftigung".
Autor:innen:
Katharina Stegbauer;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Lutz Popko,
Billy Böhm,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 16.09.2025)
Nachdem du getötet hast 〈meinen〉 Vater Osiris, bin ich gekommen, nachdem ich mich in meine Gestalt transfiguriert habe zu meinem Sohn und Erben, [---] indem ich angriff die, die das Waisenkind niederwerfen lassen, das um sein Einziges weint.
Autor:innen:
Katharina Stegbauer;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Lutz Popko,
Svenja Damm
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 16.09.2025)
(Rto. 69) [Wir] werden für sie jeden Gott (und) jede Göttin (Rto. 70) ihrer Mutter ⸢besänftigen⸣ (sowie) jeden Gott (und) jede Göttin (Rto. 71) ihres Vaters.
Autor:innen:
Anke Blöbaum;
unter Mitarbeit von:
Kay Christine Klinger,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Textdatensatz erstellt: 28.03.2020,
letzte Änderung: 26.08.2025)
"O ihr Götter, Gefolge des Re, ihr Neunheit dieses Tempels, lasst meinen Vater Harsiese (C) zusammen mit euren Kas sein beim Folgen dem Sokar, (denn) er gehörte zu eurem Gesinde unter den Menschen!
Die großen, gewaltigen, trefflichen Götter, die lebendigen Götter, die Vorsteher des Horizontes der nḥḥ-Ewigkeit, die mit mächtiger Stirn in ihrem Schrein in Jꜣt-djt, die Mannschaft derer, die sich mit dem Leben vereinigt, die hinter ihr kommen zum Platz des Sehens der (Sonnen-)Scheibe, damit sie sich mit den Strahlen ihres Vaters am Himmel vereint.
Sie ruht auf dem Thron ihrer Majestät in Jubel, indem ihr schönes Gesicht nach Süden gerichtet ist, die Neunheit ihrer Majestät ist zu beiden Seiten ihres Kultbildes, indem ihr Ansehen an ihren Vater gegeben wird.
Da der 〈König von Ober- und Unterägypten〉, der Sohn des Re Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, der Erscheinende Gott, der Sohn des Königs von Ober- und Unterägypten Ptolemaios und der Herrscherin, der Herrin der Beiden Länder {Kleo[pa]tra} 〈Arsinoe〉, der beiden Vaterliebenden Götter, alle Wohltaten an den Ufern des Horus und an denen, die in seinem wohltätigen Amts(bereich) sind, vollzogen hat, um zu ve[ranlassen], dass sie jede Wohltat ausführen, die zu tun angemessen ist, wie das, was [4] Tho[t], der Zweimalgroße, getan hat:
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: 20.08.2020,
letzte Änderung: 08.08.2025)
Kommentieren Sie den Inhalt dieser Seite
Danke, dass Sie uns helfen, unser Angebot zu verbessern. Ihr Kommentar wird an das TLA-Team zur Bearbeitung übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutz-Erklärung.
Teile diese Seite
Beachten Sie, dass, wenn Sie Social Media-Buttons (z.b. X, Facebook) nutzen, Daten an die entsprechenden Services übermittelt werden. Details entnehmen Sie den Datenschutzrichtlinien des entsprechenden Angebots.
Weisen Sie uns gerne auf Irrtümer hin
Danke, dass Sie uns helfen, unser Angebot zu verbessern.
Falls Sie kein e-Mail-Programm auf Ihrem Endgerät installiert haben, verfassen Sie bitte händisch eine e-Mail unter Angabe der Lemma-ID/Link, Token-ID/Link (oder Satz-ID/Link), Art des Fehlers an: tla-web@bbaw.de.