Nun hatten sie gemeint, auszubrechen, wenn der Himmel schwach(?) und (trüb ist?), indem sie sagten: Du hast unsere Leute (gleich) am Anfang genommen(=ausgehoben), so daß du (dann auch) die Arbeitsleistungen nehmen konntest.
Autor:innen:
Ingelore Hafemann;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 18.02.2021)
Autor:innen:
Burkhard Backes;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 22.01.2024)
Autor:innen:
Ines Köhler;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Billy Böhm,
Lutz Popko
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 15.09.2025)
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jessica Jancziak,
Billy Böhm,
Simon D. Schweitzer,
Peter Dils,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 29.09.2025)
Ich rannte an der Spitze des Pferdegespannes des Pharao, l.h.g. und ich ergriff für ihn die Zügel, band zusammen(?) und schirrte (die Pferde) an für ihn.
Autor:innen:
Ingelore Hafemann;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Simon D. Schweitzer,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 18.02.2021)
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jessica Jancziak,
Billy Böhm,
Peter Dils,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 29.09.2025)
Du kannst den, der dies auf Erden getan hat, dadurch erkennen, daß er einer ist, der gierig ist, gegenüber einem, der schwach ist, daß er ein Feind ist, der dich persönlich (oder: 〈sich selbst〉?) zum Absturz bringen kann, daß (oder: wobei) das Leben aus (oder: mittels; oder: wegen (der Raffgier in)) seinem Auge geraubt worden ist, daß sein Haus ein Feind des Dorfes (d.h.: für das Dorf) ist, daß (oder: wobei) seine Scheunen zerstört sind, daß man seinen Besitz aus der Hand seiner Kinder wegnimmt, damit sein Eigentum einem anderen gegeben werden kann.
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Johannes Jüngling,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 29.09.2025)
Autor:innen:
Peter Dils;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Svenja Damm,
Anja Weber
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 27.09.2024)
Segensreich für mich sind Mutter, Vater, Bruder und Schwester, denn sie kommen - aber du bist weggenommen von mir, so daß es sehr schwer ist, was ich aussprechen muß ... [zu?] ihm.
Autor:innen:
Ingelore Hafemann;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Josefine Bar Sagi,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Sophie Diepold,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 23.07.2025)
Autor:innen:
Gunnar Sperveslage;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Sebastian Hoedt,
Simon D. Schweitzer,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: vor Juni 2015 (1992–2015),
letzte Änderung: 18.06.2025)
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