Der Osiris Priester der Bastet, der Herrin von Anch-Tawi, Tjai-Apis-imu, Sohn des Gem-Hep, der Gerechtfertigte, kennt diese Worte, die die unterweltlichen Götter zu diesem großen Gott sagen.
Der Osiris Priester Tjai-Apis-[imu], ⸢der Gerechtfertigte, kennt⸣ dieses 〈Bild〉, den geheimen Weg von Rosetau, die abgesonderten Dammwege der Imhet, die verborgenen Tore, die im Sokarland sind, (Sokar,) der auf 〈seinem〉 Sand ist.
Dem Osiris Priester der Bastet, der Herrin von Anch-Tawi, Priester des Amenope von der Schetit, Tjai-Apis〈-imu〉, Sohn des 〈Gem-Hep〉, den die Hausfrau Ta-chaau geboren hat, dem Gerechtfertigten, ist gegeben, dass sein Leichnam atmet, dass er 〈an〉 seinem Platz in der großen Barke bleibt, dass er den Unterweltlichen Befehle erteilt, dass er diesen Großen Gott anbetet, dass seine Zeit fortdauert und seine Jahre dauern wie Re in der großen Barke fortdauert.
Autor:innen:
Doris Topmann;
unter Mitarbeit von:
Sophie Diepold,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 13.12.2023,
letzte Änderung: 30.09.2025)
Der Osiris Priester der Bastet, der Herrin von Anch-Tawi, Priester des Amenope von der Schetit, Tjai-Apis-imu, den Ta-chaau geboren hat, der Gerechtfertigte, er kennt die Namen der Götter, die die Finsternis erleuchten, während 〈ihr für〉 ihn (es) hell werden lassen möget auf dem Weg der Finsternis.
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