Ich werde (dann) veranlassen, dass er auf dem Thron seines 〈Vaters〉 ruht, nachdem ihm das Amt des Herrschers der Beiden Länder verliehen/bestätigt wurde.“
sie hat die große msktt-Barke ergriffen, die, für die man die beiden Türflügel des Horizontes öffnet, wegen deren Anblick ihr Vater jubelt, der er sein Haus, seinen Platz, seinen Besitz, sein Amt, seine Herrschaft und sein Königtum gibt, der er den Süden in Jubel gibt für ihr Gesicht und den Norden in Jubel für ihren Ka, der er den Osten gibt, in dem er aufgeht, und den Westen, der seiner Majestät Frieden gibt, der er all das gibt, was seine beiden Glanzaugen sehen und auf das seine Strahlen scheinen.
Um zu veranlassen, dass dieser Schrein [erkan]nt werde 〈an〉 [11] dies[em] Tag, auf Jahre hinaus, [solle] man 〈10〉 Kronen 〈seiner Majestät〉 geben, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon, gemäß der Ausführung der rechten Ordnung, für jede Krone auf diesem Schrein, als Ersatz der〉 beiden [Großen] (d.h. Uräusgöttinnen), die [auf] den ⸢Schrein⸣en waren, indem eine Doppelkrone ⸢in⸣ ihrer Mitte ist, [da] mit ihr (= der Doppelkrone) der König von Ober- und Unterägypten Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, in ⸢Mem⸣[phis erstrahlt, nachdem er] alle [Ritua]le der [Initiation] des Königs in den ⸢Tem⸣pel vollzogen hat, w⸢e⸣nn er sein großes ⸢Amt ⸣⸢empfangen hat⸣.
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Ralph Birk;
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AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer
(Text file created: 20 Aug 2020,
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⸢Denn⸣ der [letzte Tag] des vierten Monats der Schemu-Jahreszeit (= 30. Mesore) war der ⸢Ge⸣burts[tag] des Guten Gottes, er 〈lebe〉 ⸢ewiglich⸣, der ⸢vor⸣[mals] [als] Prozessionsfest an den Ufer[n] des Horus ⸢fest⸣[gesetzt war], eb⸢enso⸣ wurden (am) [17.] Tag des 2. [Monats] der ⸢Achet-Jahreszeit⸣ (= 17. Paophi) ⸢alle⸣ Ri[tual]⸢e des Erscheinens⸣ des Königs für ihn vollzogen, [als] er das [König]tum [von] [13] ⸢seinem⸣ Va⸢ter⸣ [empfing], ⸢zusammen mit⸣ dem [2]3. Tag des ⸢ersten⸣ Monats der Achet-Jahreszeit (= 23. Thot), dem 〈Geburtstag〉 der Herrscherin und Herrin der Beiden Länder [K]⸢l⸣[eopatra]: 〈Es ist nämlich der Beginn〉 [aller Dinge] großer [Wohltat]en, die die Menschen [be]⸢sitzen⸣, wegen des 〈Geburtstags〉 des [Guten Gottes], er lebe ewiglich, und (da) [er] ⸢sein vortreffliches⸣ Amt [empfangen hat] und (wegen) der ⸢Geb⸣urt [der Herrscherin, der Herrin der Beiden Länder, Kleopatr]a.
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Die ⸢Wab⸣-Priester [der] ⸢Tempel⸣ in [jedem] ⸢Heiligtum⸣ [seines Namens], man solle ⸢sie⸣ 〈Prophet〉(en) der Beiden [Erscheinenden] Götter nennen, [hinzu] ⸢z⸣u den Ämtern der ⸢Wab-Priest⸣[er], die [ih]nen ⸢geh⸣[ören].
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[Man solle das Amt des] ⸢Wab-Priesters⸣ [der] Beiden [Erscheinenden] Götter auf das [Si]egel ihrer ⸢Hand⸣ [gravieren], (damit) ihre Siegel (?) beschrieben werden.
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Diese Gegenleistung, die die Götter und Göttinnen ihm (= dem König) gegeben haben: Stärke und Sieg, Leben, Wohlergehen und Gesundheit und alle vollkommenen Dinge für sein großes Amt, das unter ihm und seinen Kindern dauerhaft ist, ewiglich.
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(Text file created: 14 Oct 2020,
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Um zu veranlassen, dass man diesen Schrein erkenne an [diesem Tag], über [Jahre hinaus, solle man 10 Kronen seiner Majestät auf diesen Schrein setzen, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon], [9] [gemäß der Ausführung der rechten Ordnung an] jeder [Krone], als Ersatz der beiden Großen (d.h. Uräusgöttinnen), die auf den Schreinen waren, indem eine Doppelkrone in ihrer Mitte ist, denn durch sie (= die Doppelkrone) erstrahlte seine Majestät in Memphis, nachdem er alle Rituale der Initiation des Königs in den Tempel vollzogen hatte, als er sein großes Amt empfing.
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(Text file created: 14 Oct 2020,
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Darauf wirst du für mich die Ämter schaffen, die Speicher füllen, die Altäre versorgen, die Wab-Priester zu ihren Pflichten anleiten, die Gesetze vorzüglich machen, die Ordnung etablieren, die Altäre vergrößern und die Anteile (an Opfern) vervielfältigen, das übertreffen, was früher war, die Plätze meines Schatzhauses verbreitern, indem es angefüllt ist mit den Kostbarkeiten der Beiden Ufer, (und) die Arbeiten ausführen, ohne zu sparen (lit. ohne das Gesicht niederzuwerfen) an Sandstein und schwarzem Granit.
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