Autor:innen:
Annik Wüthrich;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Sophie Diepold
(Textdatensatz erstellt: 03.05.2018,
letzte Änderung: 26.08.2025)
(Eine von2Lesevarianten dieses Satzes:
>> #1 <<, #2)
Der Erbe des Chnum, der göttliche Same (= Kind) dessen, der die Götter erschaffen hat, den die, die in ihrer Stadt ist, geboren hat, (nämlich) die Vorsteherin von/in ..., die als Geierweibchen (?) am Himmel in Ta (= Komir) erscheint,
Der Erbe des Chnum, der göttliche Same (= Kind) dessen, der die Götter erschaffen hat, den die, die in ihrer Stadt ist, geboren hat, (nämlich) die Vorsteherin von/in ..., die als Geierweibchen (?) am Himmel in Ta (= Komir) erscheint,
Worte zu sprechen durch den lebenden Apis, göttlichen Gott in Nṯrjt (d. i. Dendara), den König allen heiligen Kleinviehs, der den Opferständer der Mächtigen mit dem tꜣ-wr-Brot überschwemmt, in dessen beiden Armen das große Speiseopfer süß ist, der Nahrung den Kas, die an der Spitze von Jwnt sind, zuweist, sie mögen davon essen, sie ist rein:
Der gute Gott, das Kind der Horizontischen, der göttliche Same des gefleckt Gefiederten, der den Weg derer reinigt, die als Goldene aufgeht, der die Götterbilder rein macht, die hinter ihr sind, der König von Ober- und Unterägypten, der Herr der beiden Länder 𓍹leer𓍺,
(Diese) Worte sind zu sprechen über einem göttlichen Falken (mit) einer Doppelfederkrone auf seinem Kopf, gefertigt aus Tamariske(nholz) (und) mit Farbe bemalt (?), indem er belebt (wörtl.: indem sein Mund geöffnet) und ihm Brot und Bier sowie Weihrauch auf der Flamme geopfert wurde, und der vor dem von irgendwelchen „Maulschlangen“ Gebissenen platziert wurde, als etwas, was du vom Anfang 〈bis zum〉 Ende ausgesprochen ha(ben wir)st.
Autor:innen:
Lutz Popko;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Florence Langermann
(Textdatensatz erstellt: 19.08.2019,
letzte Änderung: 16.09.2025)
Autor:innen:
Jakob Schneider;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 03.09.2019,
letzte Änderung: 16.07.2025)
Hapi von Oberägypten, der die Erzeugnisse verjüngt, großes Urwasser, das zu seiner Zeit kommt, der die beiden Länder mit seinen Ausflüssen begießt, um alle Dinge in diesem Land wachsen zu lassen, um das ganze heilige Kleinvieh leben zu lassen, der zur Stätte der Trunkenheit eilt, um die Treppe rein zu machen, um die Treppe zu säubern von dem Übel:
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