___ (?) ⸢meine⸣ Hand, ⸢um⸣ zu ergreifen den Phallus des Koṯaru (?) – ‚der, der in meiner Hand ist, klagt,‘ sagen sie; Isis ist (ihm) feindlich gesonnen!!
So will ich ihr (die Amulette) ‚Wohlbefinden‘ und ‚Gesundheit‘ geben, die ich selbst getragen habe, die an(?) (meinem) Körper, d.h. meinen Schultern, gewesen waren und [meinen] oberen Wirbelsäulenbereich bedeckten, um Schutz der Gesundheit (oder: Schutz und Gesundheit) zu bereiten [für] NN, den NN geboren hat.
Ich verwandte umso mehr darauf, "in Muße zu sitzen" und "die Vogelsümpfe zu durchziehen" bei dem, was ich tat, indem ich betrunken war von Wein und Bier und 〈meine〉 Schultern gesalbt waren von Myrrhe.
Author(s):
Silke Grallert;
with contributions by:
Sophie Diepold,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Text file created: 09 Aug 2022,
latest changes: 14 Aug 2025)
Author(s):
Ann-Katrin Gill;
with contributions by:
Peter Dils,
Burkhard Backes,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Text file created: 23 Jun 2022,
latest changes: 02 May 2025)
(Diese Statue ist) gemacht von dem Sohn seiner geliebten Tochter, um seinen Namen am Leben zu erhalten, (nämlich von) dem Priester des Amun in Karnak, dem Obersten der Schreiber der Tempel der Domäne des Amun, dem Vorsteher der Schreiber der Tempel aller Götter und Göttinnen von Ober- und Unterägypten, dem Priester im Monatsdienst der Domäne des Amun in der 3. Phyle, dem „Geheimrat“ der herrlichen Kleider des Gottesleibes, dem Priester des Month-Re, des Herrn von Theben, dem Priester der Amaunet, befindlich in Karnak, dem großen Beauftragten „der die Ordnung der Stadt aufrecht erhält“ Amen-em-one (III), dessen Mutter die Herrin des Hauses, die Sängerin des Amonrasonther, die Dame Anches-en-Aset ist.
(Ich) habe veranlasst, dass er in diesem Haus in der Nähe von dem 'Dessen Name verborgen ist' ruht, wie das, was von einem Sohn getan wird an Gutem für seinen Vater, um dem Gutes zu erweisen, der seinen Ka schuf, gleich dem, was Horus, der Sohn der Isis, für seinen Vater Wenennefer befohlen/zugewiesen hat.
Author(s):
Doris Topmann;
with contributions by:
Johannes Schmitt,
Jonas Treptow,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: 06 Jul 2022,
latest changes: 19 Dec 2024)
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