O Großer Leuchtender in (seinem) Frieden, der das Land erleuchtet, der wegen der Strahlen existiert, der die Finsternis vertreibt, wenn er beim durchziehen des Landes aufgeht, ohne dass seine Zeit bis zur Ewigkeit aufhört, der gekommen ist, nachdem er begonnen hat, seine Augen zu erschaffen, die die Grenze des Horizonts sehen, der sich bis zum Anfang der Zeiten verjüngt, der den Himmel durchkreuzt, ohne müde zu werden.
Author(s):
Elke Freier & Gunnar Sperveslage;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 30 Jul 2024)
O ihr Götter, die ihr der Flammeninsel vorsteht, die ihr gekommen seid nachdem die Dunkelheit gegangen ist, öffnet den Weg für die Götter und Göttinen, um zu veranlassen, dass jeder Mann nach seinem Wunsch vorbeigehen kann, ohne den Gang von dem zu entfernen, was er liebt.
Author(s):
Elke Freier & Gunnar Sperveslage;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 30 Jul 2024)
[Sie ziehen die Überschwemmung aus ihrer Höhle, (und) sie holen den] großen [Nun], um das Herz des Patienten zu beleben, um sein [jb-Herz auf seinen Platz und sein ḥꜣ.tj-Herz an seiner richtigen Stelle] zu erheben, [um das Gift in seinem Körper zu löschen,] [um] dessen (des Giftes) Hitze zu kühlen, um [dessen] Flamme [aus jedem Körperteil des Patienten] zu vertreiben [mit dem kühlen Wasser, das aus den beiden Quelllöchern hervorgekommen ist.]
Author(s):
Elke Freier & Gunnar Sperveslage;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 06 Sep 2024)
Er (Re oder das Ichneumon) ist gekommen und er hat vertrieben jedes böse Unheil, jede böse Unreinheit, das Gift jeder männlichen Schlange, jeder weiblichen Schlange, jedes Gewürms und jedes Skorpions, das in jedem Glied jedes Mannes und jedes Stücks Kleinvieh ist, das ich untersuche (wörtl.: das unter meinen Fingern ist).
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