Nach all diesen Dingen, die es Sitte ist zu tun, seit sie vergöttlicht worden war und (seit) ihrer Trauerreinigung, machten sie [27] die Verherrlichung, indem ihr Herz warm war, gemäß der Sitte, was für Apis und Mnevis zu tun ist.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Man veranlasse, dass es geschrieben wird durch den Epistates in den Tempeln und die Vorsteher der Tempel, zusammen mit den Schreibern der Tempel, eingraviert auf eine Stele [37] aus Stein oder aus Erz, in der Schrift des Gotteshauses, in der Schrift der Briefe und in der Schrift der Griechen.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Man solle veranlassen, [30] dass es (= das Götterbild) im Gotteshaus 〈ruhe〉, indem ein Prophet oder einer, der zu den Wab-Priestern gehört, die erwählt sind für die große Reinigung, die die Götter mit ihrem Gewand ankleiden, es auf seinem Arm erscheinen lässt, am Tag der Erscheinung und an den Festen aller Götter, damit es ein jedermann sieht, huldigend in seiner Heiligkeit.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Man solle ein Fest und eine Ruderfahrt für die Herrscherin Berenike machen, die Tochter [29] der beiden Wohltätigen Götter, in allen Tempeln Ägyptens im ersten Monat der Peret-Jahreszeit, beginnend mit dem Tag 17, an dem die Ruderfahrt zusammen mit ihrer Trauerreinigung zum ersten Mal vollzogen wurde, bis zum vierten Tag.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 25.10.2018,
letzte Änderung: 20.08.2025)
Ich bat den König, die Fremdländer zu vertreiben, die den Abscheu der Götter getan haben, indem sie im Tempel von Amenope und seinem Tor waren und (ihn) durch gemauerte Wohnungen (?) ersetzt hatten nach den vielen Jahren, in denen sie dort waren.
Autor:innen:
Jakob Schneider;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 03.09.2019,
letzte Änderung: 16.07.2025)
stehende Göttin, die zwei Kapellenund zwei Leinenstreifen in den Händen hältIdentifikation der TaitD 7, 181.13über der GöttinD 7, 181.14D 7, 181.15
Worte zu sprechen durch Tait, die den Vorgängern das dr-Gewand gibt, die das Auge des Re mit dem mss-Kleid bekleidet, die die Neunheit mit dem Werk, das sie geschaffen hat, umhüllt, die ihren Leib mit Leinen verbirgt, die der Großen an der Spitze von Jꜣt-djt und diesen Götterbildern, die in ihrem Gefolge sind, Bekleidung gibt:
(Der Priester namens) Jüngling der Gebieterin der Freundlichkeit, der ihr Ansehen vergrößert in Bezug auf den Platz des ersten Festes, um ihre Strahlen mit den Strahlen des Glänzenden zu vereinen an diesem schönen Tag der Geburt der (Sonnen-)Scheibe:
Ich habe das Mesenet seines herrlichen Tempels (wieder) errichtet, sowie dessen Tor aus hellen und schönen Steinblöcken aus Kalkstein (?) - das Sanktuar ist (jetzt) darin, überzogen mit Gold, gleich dem "Tor, an dem die Wahrheit gegeben wird".
Autor:innen:
Jakob Schneider;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Gunnar Sperveslage
(Textdatensatz erstellt: 03.09.2019,
letzte Änderung: 16.07.2025)
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