Um zu veranlassen, dass dieser Schrein [erkan]nt werde 〈an〉 [11] dies[em] Tag, auf Jahre hinaus, [solle] man 〈10〉 Kronen 〈seiner Majestät〉 geben, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon, gemäß der Ausführung der rechten Ordnung, für jede Krone auf diesem Schrein, als Ersatz der〉 beiden [Großen] (d.h. Uräusgöttinnen), die [auf] den ⸢Schrein⸣en waren, indem eine Doppelkrone ⸢in⸣ ihrer Mitte ist, [da] mit ihr (= der Doppelkrone) der König von Ober- und Unterägypten Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, in ⸢Mem⸣[phis erstrahlt, nachdem er] alle [Ritua]le der [Initiation] des Königs in den ⸢Tem⸣pel vollzogen hat, w⸢e⸣nn er sein großes ⸢Amt ⸣⸢empfangen hat⸣.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: 20.08.2020,
letzte Änderung: 08.08.2025)
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer
(Textdatensatz erstellt: 20.08.2020,
letzte Änderung: 08.08.2025)
Um zu veranlassen, dass man diesen Schrein erkenne an [diesem Tag], über [Jahre hinaus, solle man 10 Kronen seiner Majestät auf diesen Schrein setzen, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon], [9] [gemäß der Ausführung der rechten Ordnung an] jeder [Krone], als Ersatz der beiden Großen (d.h. Uräusgöttinnen), die auf den Schreinen waren, indem eine Doppelkrone in ihrer Mitte ist, denn durch sie (= die Doppelkrone) erstrahlte seine Majestät in Memphis, nachdem er alle Rituale der Initiation des Königs in den Tempel vollzogen hatte, als er sein großes Amt empfing.
Autor:innen:
Ralph Birk;
unter Mitarbeit von:
Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
(Textdatensatz erstellt: 14.10.2020,
letzte Änderung: 08.08.2025)
[Nachdem sie] ihren {Namen/Ruf} 〈Spruch〉 (bzw. deren Folgen) [gespürt (wörtl.: gekostet) hat], indem ihr Sohn ge[bissen] wurde, bringt sie [ihre] Sachen [als Ausgleich für die Tatsache, dass sie] mir [nicht] geöffnet hat.
Nachdem sie ihr Gift alle zusammen oben auf den Stachel (wörtl.: Horn) von (dem Skorpion) Defen(et) gelegt hatten, öffnete mir eine Aufschließerin (?) ihr Tor, damit man in [ihr heruntergekommenes/schäbiges (wörtl.: „mattes“)] Haus (oder: in das Haus [des Unglücks]) eintreten konnte.
„Nicht kenne ich irgendeinen Platz hier in diesen (Ruhe)stätten, außer diesem Grab, das offen war, und ferner [5,8] diese Hütte, die euch gezeigt wurden!“
Nun ging der Schmied vor den Beamten (her) [5,3] zu einem Massengrab der Königskinder des Königs 𓍹Usermaatre-setepenre, l.h.g., der große Gott, aber man hatte in ihm keine Bestattung durchgeführt und es war verlassen und offen; [5,4] und (zu) der Hütte des Nekropolenarbeiters Ameneminet, Sohn des Hi, die an dieser (Ruhe)stätte war, sagend:
Also, (weil) sie mir nicht (die Tür) geöffnet hatte, war ihr Herz (jetzt) betrübt (oder: traurig, krank vor Sorge), indem/wobei (man/sie) nicht wusste, [ob er (über)leben würde.]
[Die reiche Frau ist gekommen und sie brachte ihren Besitz.] [Sie] füllte [das Haus ...], sie [...] das, was [bei ihr ist (?)], um zu vergrößern (?) als [Nahrung (?)] der Aufschließerin (?), die mir ihre Halle (?; für: ihren Stall?) geöffnet hat.
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