Um zu veranlassen, dass man diesen Schrein erkenne an [diesem Tag], über [Jahre hinaus, solle man 10 Kronen seiner Majestät auf diesen Schrein setzen, indem ein Uräus vor ihnen (angebracht) ist, an jeder einzelnen davon], [9] [gemäß der Ausführung der rechten Ordnung an] jeder [Krone], als Ersatz der beiden Großen (d.h. Uräusgöttinnen), die auf den Schreinen waren, indem eine Doppelkrone in ihrer Mitte ist, denn durch sie (= die Doppelkrone) erstrahlte seine Majestät in Memphis, nachdem er alle Rituale der Initiation des Königs in den Tempel vollzogen hatte, als er sein großes Amt empfing.
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Ralph Birk;
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Jonas Treptow,
Simon D. Schweitzer,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache
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Man solle auf die Oberseite der Fläche (o.ä.), die sich außerhalb dieser Kronen und gegenüber ⸢die⸣ser Doppelkrone befindet, [die (Wappenpflanze von) Ober- und Unterägypten und ein Geierweibchen auf einen Korb setzen, unter der sich die (Wappenpflanze) Oberägyptens befindet, auf der rechten Seite dieses Schreins], [10] (dazu) [eine Uräusschlange, ebenso auf einem Korb], 〈unter dem〉 sich die (Wappenpflanze) ⸢Unterägyptens⸣ befindet, auf ihrer linken Seite; seine Erklärung ist: die beiden Herrinnen - "Er erleuchtet die Beiden Länder".
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Weil der letzte Tag des vierten Monats der Schemu-Jahreszeit (= 30. Mesore) der Geburtstag des Guten Gottes, er lebe ewiglich, (bereits) vorher als Prozessionsfest an den Ufern des Horus festgesetzt worden war (und) zudem am 17. Tag des 2. Monats der Achet-Jahreszeit (= 17. Paophi) das Ritual des Erscheinens des Königs für ihn vollzogen wurde, als er das Königtum von seinem Vater empfing, so (sind diese) der Ausgangspunkt aller nützlichen und ⸢großen⸣ Dinge, die [unter den Menschen sind] [11], [wegen des Geburt(stages) des Guten Gottes, er lebe ewiglich, und da er sein] wohltätiges [Amt empfangen hat].
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Die Wab-Priester der Tempel in jedem Heiligtum seines Namens, sie sollen Dien(er) des Erscheinenden Gottes, des Herrn der Vollkommenheit genannt werden, hinzu zu den Ämtern der Wab-Priester, die ihnen gehörten.
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Ferner liegt es bei denen, die wünschen, ebenfalls diesen Schrein für den Erscheinenden Gott, den Herrn der Vollkommenheit, aufzustellen, um ihn in ihrem Haus sein zu lassen.
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[Man solle] dieses ⸢De⸣kret auf eine Stele von Hartstein [gravieren] in der Schrift der Gottesworte, in der Schrift der Briefe, der Schrift der Griechen, sodass veranlasst werde, dass es in den Tempeln stehe, in allen Heiligtümern seines Namens, der 1., der 2. und der 3. Ordnung, an der Seite des Standbilds des Königs von Ober- und Unterägypten, Ptolemaios, er lebe ewiglich, den Ptah liebt, der Erscheinende Gott, der Herr der Vollkommenheit.
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[...] [3] die [Schreiber] des Gottesbuches, zusammen mit der Schreiberschaft des Lebenshauses zusammen mit den anderen [W]ab-Priestern aus den Heiligtümern Oberägyptens und Unterägyptens, die in der Burg des Alexander waren, sie kamen zusammen im Tempel der Isis und der beiden Geschwistergötter, der beiden Wohltätigen Götter, der beiden Vaterliebenden Götter und der beiden Erscheinenden Götter, der Herren [Ägypt]ens, als es seiner Majestät berichtet wurde aus dem Mund des Vertrauten [seiner] Majestät, des Lieblings des ⸢Königs⸣, des Oberstern der Reiterkommandeure Aristoni〈k〉os, des Sohnes des Aris[ton]ik[o]s, im Angesicht des?/wegen? [K]omanos, [d]er zu den ersten Vert[rauten] seiner Majestät gehörte, nämlich:
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〈Er〉 (= Komanos) kämpfte im [4] oberägyptischen Land, im Bezirk von Theben, mit dem Frevler, dem Feind der Gött[er], dem [Reb]ellen Cher[wenn]⸢ef⸣er (= Anchwennefer), [zusammen mit] den [Trupp]en der Nubier, die mit ihm verbündet waren.
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Denn der König von Ober- und Unterägypten, der Sohn des Re, Pt[olemaios (V.), er lebe ewiglich, der Geliebte des Ptah, der So]hn des Königs von Ober- und Unter[ägypten] P[t]olema[i]os (IV.) und der Herrscherin, der Herrin der Beiden Länder A[rsinoe] (III.), der beiden Vater[lieb]enden [Götter], und seine Schwester und [Gemahl]in, die [He]rscherin und [H]errin der [Be]iden Länder [K]l[eop]a⸢tr⸣a, die beiden Erscheinenden Götter, sie [verrichteten] alle guten Din[g]⸢e⸣ ⸢an⸣ den "Ufern des Horus" (= den Tempeln) und an denen, die in [5] ihrer Mitte sind, und an all denen, die in ihren vortrefflichen Ämtern sind, ⸢indem ihr⸣ (= des Königspaares) Herz vortrefflich war bei den Göttern.
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