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Sätze von Text OY5XUHC3ZNAI3GGV3HNTTUYOAY

  (1)
393a

393a T/A/E 28 = 319 [ḏ(d)-mdw]

de
Worte sprechen:
  (2)
de
Der Himmel bewölkt sich, die Sterne verdunkeln sich (?), die Ausgespannte (scil. Weite des Himmels) schwankt, die Knochen der Erdgötter zittern und die Bewegungen(?) werden still, (denn) sie haben Teti gesehen, erschienen und ba-mächtig als Gott, der von seinen Vätern lebt und sich von seinen Müttern nährt.
  (3)
de
Teti ist der Herr der Weisheit(?)/des Umherstreifens (wie ein Schakal)(?)/Schakalhaftigkeit(?), dessen Namen (sogar) seine Mutter nicht kennt.
  (4)

395a T/A/E 29 = 320 [jw] šps.w Ttj m p.t jw wsr n(.j) Ttj m ꜣḫ.t 395b mj (J)tm(.w) jt(j) =f msi̯ sw

de
Tetis Herrlichkeit ist am Himmel, die Macht des Teti ist im Horizont, wie (bei) Atum, seinem Vater, der ihn geschaffen hat.
  (5)
de
Er hat Teti geschaffen;
  (6)
de
(aber) Teti ist mächtiger als er.
  (7)
de
Tetis Kas sind hinter ihm.
  (8)
de
Tetis Hemsut sind unter seinen Füßen.
  (9)
de
Tetis Götter sind über ihm.
  (10)
de
Tetis Uräen sind an seinem Scheitel.
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    393a

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    T/A/E 28 = 319