(Rto. 69) [Wir] werden für sie jeden Gott (und) jede Göttin (Rto. 70) ihrer Mutter ⸢besänftigen⸣ (sowie) jeden Gott (und) jede Göttin (Rto. 71) ihres Vaters.
Author(s):
Anke Blöbaum;
with contributions by:
Kay Christine Klinger,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Lutz Popko,
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache, SAW
(Text file created: 03/28/2020,
latest changes: 08/26/2025)
Author(s):
Katharina Stegbauer;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Billy Böhm,
Lutz Popko
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 09/16/2025)
Author(s):
Katharina Stegbauer;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Peter Dils,
Billy Böhm,
Lutz Popko
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 09/16/2025)
(Diese Statue ist) gemacht von seinem Sohn, um seinen Namen am Leben zu erhalten, (nämlich von) dem Iri-pat, Hati-a, königlichen Siegler, Einzigen Freund, 4. Priester des Amunrasonther, dem 'Augen in Karnak', Vorsteher der Schatzhäuser des Pharao LHG Djed-Chons-iuef-anch (C), dessen Mutter die leibliche Königstochter Aset-weret, gerechtfertigt, ist, indem er sagt:
Worte zu sprechen durch Tait, die Gottesmutter, die Gebieterin der Göttinnen, die das Kleid der Vorfahren mit ihrer Arbeit vollendet, die die Götter mit ihrem Werk umhüllt, die die Göttinnen mit der Bekleidung für ihre Statuen schmückt:
Worte zu sprechen durch Hesat, die Gottesmutter des Re, die Herrin der weißen Milch, die mit süßer Milch, die treffliche ꜣḫt-Kuh, die die Götter belebt, die die Menschen mit der ꜥnḫ-wꜣs-Milch nährt, die große wrt-Kuh, die Amme der Vorgänger […] als weibliche Scheibe (?):
Imseti, Duamutef, der Beutemacher, der seinen Namen selbst erschafft, Hapi, Qebechsenuef, der seinen Vater sieht, der unter seinem Olivenbaum ist, Chentienirti.
(Der Priester namens) Ihi, Vorsteher der Gottesdiener, der Große von Jꜣt-djt, der das Götterbild der Prächtigen sieht an der Spitze des pr-wr, der die Gottesmutter an ihrem prächtigen Fest ansieht am Tag der Nacht des Kindes in seinem Nest, der das Abbild zum st-msḫnt führt am Tag des Festes des Re am Neujahrsfest, ebenso Horn des Steinbocks, millionenfach ohne Unterlass.
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