Du bist es, die in einer schönen Erzählung in der Nekropole erzählen soll, daß ich wahrlich nichts Böses gegen dich getan habe, als du auf der Erde warst.
Author(s):
Ingelore Hafemann;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Josefine Bar Sagi,
Anja Weber,
Simon D. Schweitzer,
Sophie Diepold,
Gunnar Sperveslage
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 07/23/2025)
(Rto. 18) Wir werden sie aus der Hand der Götter retten, die (Rto. 19) einen Menschen schnappen (wörtl. nehmen), obwohl es gar nicht sein Schicksal (oder) seine (Rto. 20) Bestimmung ist.
Wir werden sie (Rto. 83) retten ⸢aus der Hand von⸣ Amun, Mut, Chons, Pa-Re, Ptah, (Rto. 84) Bastet (sowie) jedem Gott (und) jeder Göttin, die (furchtbare) bꜣw-Macht (auf)nehmen, wenn (Rto. 85) sie nicht besänftigt sind.
(Rto. 90) Wir werden (einen) Gunst(erweis) für sie veranlassen (Rto. 91) vor Amun, Mut (und) Chons, wobei er/sie (die Amulettbesitzerin) dauern kann (Rto. 92) ohne einen Einschnitt/ohne Einschränkung (wörtl.: (und) er/sie (die Amulettbesitzerin) nicht getrennt/abgeschnitten sein wird).
Wir werden sie retten aus der Hand der (Vso. 83) Götter, die eine Einwirkung vollziehen, wenn es keine Einwirkung gibt (obwohl es keine Einwirkung geben darf ?).
Author(s):
Ingelore Hafemann;
with contributions by:
AV Wortschatz der ägyptischen Sprache,
Anja Weber
(Text file created: before June 2015 (1992–2015),
latest changes: 02/18/2021)
am Ende des Blattes ca. 1,9 cm leerVersozu Beginn ca. 2,5 cm des Blattes leer
(Rto. 113) Wir werden alles machen, was auf (Rto. 114) diesem Orakel (geschrieben) ist, für Meshor, dessen Mutter Nesta(permut) ist, (und) (Rto. 115) den man Sohn des Penimen (Rto. 116) nennt, (Rto. 117) und ferner das, was man vergessen hat, und ferner das, was man nicht aufgenommen (wörtl. gemacht) hat, (Rto. 118) und ferner, das, was rezitiert wurde, (Vso. 1) wobei man es nicht aufgenommen (wörtl. gemacht) hat: 〈Es〉 (ist) das, (Vso. 2) was im ? täglich (Vso. 3) vorliegt.
(Rto. x+88) Ich werde für sie ihre Gunst veranlassen vor ⸢Amun⸣, (Rto. x+89) Mut (und) Chons, ohne Unterbrechung (wörtl.: wobei es ihr (der Gunst) Abschneiden/Abtrennen nicht gibt).
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