Sie ruht auf dem Thron ihrer Majestät in Jubel, indem ihr schönes Gesicht nach Süden gerichtet ist, die Neunheit ihrer Majestät ist zu beiden Seiten ihres Kultbildes, indem ihr Ansehen an ihren Vater gegeben wird.
Ich habe die Treppe mit ruhigem Schritt beschritten, um zu veranlassen, dass sie sich mit den Strahlen des Re vereint, der an der Spitze des Horizontes ist, an diesem schönen Tag des Neujahrsfestes.
Ich habe die Große in dem Schrein ihrer Majestät getragen, ich beschreite die Treppe im Fest, damit sie sich mit der (Sonnen-)Scheibe ihres Vaters am Himmel vereint am großen Fest am Tag des Neujahrsfestes.
Erhaben ist das Herz ihrer Majestät in Herzensfreude, der Himmel ist im Fest, das Land ist in Freude, weil das rechte Auge des Re in seinem Haus ruht, indem sie sehr dauerhaft ist auf ihrem großen Sitz, die Goldene, die Herrin von Jwnt zusammen mit ihrer Neunheit.
Worte zu sprechen: Die Gottesdiener und die Gottesväter, die sich in Tꜣ-rr befinden, der Ihi der Herrin von Jwnt, diese Träger derer, die als Goldene aufgeht, die die Standarten vor ihr hochheben, die auf ihrer Treppe zu ihrem […] in Jubel schreiten, beim Vertreiben des männlichen und des weiblichen Widersachers von [ihrem] Weg [...]; sie ist unzugänglicher als das Götterbild […] Gottesdiener […] der präch[tige?] Schrein ist an ihrem Platz bis in ḏt-Ewigkeit.
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