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phrases du texte D3Y7OZ3IERFFHAXEYUNLLLHXAY

  (1)

Rto 1 dwꜣ.ww Ḥ[ꜥ]pj [•]

de
Das Lobpreisen des (Überschwemmungsgottes) Hapi.
  (2)
de
Sei gegrüßt, o Hapi,
der aus [der Erde] hervorgegangen ist, gekommen, um Ägypten (wieder)zubeleben;
  (3)
de
als den Dunklen (oder: Dunkelheit/Finsternis) am Tage verbirgt er {deine} 〈seine〉 Erscheinungsform (wieder),
nachdem (?) 〈sein〉 Gefolge für ihn gesungen hat;
  (4)
de
der die Felder/Feldpflanzen, die Re erschaffen hat, befeuchtet;
der jegliches (Klein)vieh am Leben erhält;
  (5)
de
Das Fremdland und die Ferne (?) des Himmels sind satt (?):
das ist das Wasser, das 〈vom〉 Himmel herunterkommt.
  (6)
de
geliebt von (dem Erdgott) Geb, der (den Korngott) Nepri leitet/herbeiführt;
der die Handwerke [des (Handwerksgottes) Ptah] gedeihen läßt.
  (7)
de
(O Hapi,) [Herr der Fische], der die Wasser/Zugvögel nach Süden führt,
- es gibt keinen Vogel, der ...?... hinabsteigt -;
  (8)
de
der die Gerste erschafft, der den Emmerweizen entstehen läßt,
damit er die Tempel festlich macht.
  (9)
de
Verzögert [er] sich (oder: bleibt er aus; wörtl.: ist er faul, nachlässig), dann verstopft (zwangsläufig) {seine} 〈die〉 Nase,
[dann ist jedermann (zwangsläufig)] verwaist (oder: arm/verarmt).
  (10)
2,7